GEE-Symposium
„Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes“
anlässlich der Berliner Energietage
2003
16. Juni 2003, 13.30-17.30
Uhr
im Ludwig Erhard Haus
Ecke
Hardenbergstraße / Fasanenstraße
Im Rahmen der diesjährigen Berliner Energietage stand die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf dem Programm. Im Vorfeld dieser Novellierung sind bereits konträre Positionen artikuliert worden. Die gesetzliche Mindestvergütung für die ins Stromnetz eingespeiste Energie aus Wind-, Biomasse- und kleinen Wasserkraftanlagen hat eine stürmische Entwicklung der regenerativen Stromerzeugung in Deutschland ermöglicht. Eine Ausweitung der Förderung könnte eine ähnliche Entwicklung bei der künftigen Offshore-Windenergieerzeugung auslösen. Auf der anderen Seite sind mit der erfolgreichen Marktdurchdringung regenerativer Energien Folgeprobleme entstanden, unter anderem ein steigender Aufwand für Reserve- und Regelenergie sowie offenbar unbegrenzt expandierende Kosten der regenerativen Energieförderung.
Auf dem Symposium wurden ein Überblick der verschiedenen Vorschläge geben, die mit deren Umsetzung verbundenen Auswirkungen ausgeleuchtet und die Alternativen kritisch diskutiert. Im einzelnen sah das Programm wie folgt aus:
13.30 Uhr: Eröffnung. Prof. Dr. Georg Erdmann, Vorstandsvorsitzender der GEE e.V. Anschließend wurde der "Preis des Energieforum Berlin" überreicht.14.00 Uhr: EEG-Vorschläge aus der Sicht des juristischen Praktikers RA Martin Riedel, Kanzlei Becker Büttner Held Berlin14.30 Uhr: Vorschläge aus der Sicht des Wirtschaftswissenschaftlers. Stefen Sacharowitz, TU Berlin15.00 Uhr: Kaffeepause15.30 Uhr: Podiumsdiskussion mit den Referenten sowie den Verbandsvertretern Till Böhmer, VDEW, Brigit Ortlieb, VIK, Gerd Krieger, VDMA, und Dr. Wolfgang Weber, VCI.
17.30 Uhr: Ende der Veranstaltung